QR-Code Generator
Wähle aus, was dein QR-Code öffnen soll, passe Farben und Logo an und lade ihn als PNG, SVG oder PDF herunter — ohne Konto und ohne Ablaufdatum.
Füll das Formular aus, dann erscheint dein QR-Code hier.
Nichts von deiner Eingabe wird hochgeladen — der Code entsteht direkt in deinem Browser. Ohne Wasserzeichen, ohne Ablaufdatum.
Was soll der QR-Code öffnen?
Falls du https:// weglässt, ergänzen wir es automatisch.
Schnell-Stile
Zum Platzieren auf deinem eigenen Design (PNG, SVG, PDF). Immer auf einen hellen Untergrund setzen.
Farbverlauf
PNG, JPG, WEBP oder SVG, bis 10 MB. Leere Ränder werden automatisch abgeschnitten und die Fehlerkorrektur wechselt auf Hoch.
Oder ein Symbol wählen
Logo-Größe
Logo-Hintergrund
Legt eine weiße Fläche hinter das Logo. Praktisch bei farbigem oder transparentem Hintergrund, damit sich das Logo klar abhebt.
Abstand um das Logo
Punkte / Module
Eckquadrate
Eckpunkte
Rahmen
Fehlerkorrektur
Wie viel vom Code verdeckt oder beschädigt sein darf und trotzdem lesbar bleibt: L 7 %, M 15 %, Q 25 %, H 30 %. Höhere Stufen fügen mehr Kästchen hinzu, der Code wird dichter. Auto nutzt M bzw. H mit Logo.
Weißer Rand (Ruhezone)
Scanner brauchen freien Platz rund um den Code — Standard sind 4 Kästchen Breite. Wähle Schmal oder Keiner nur, wenn der Code ohnehin auf einer hellen, freien Fläche steht.
So funktioniert’s
- 1
QR-Typ auswählen
Wähle zwischen Link, WLAN, vCard, Text, WhatsApp, E-Mail, SMS oder Telefon und trag deine Daten ein.
- 2
Design anpassen & Lesbarkeit prüfen
Ändere Farben, Modulform, Rahmen („SCAN MICH“) oder füge ein Logo ein. Unsere Vorschau prüft live, ob der Code sauber scannt.
- 3
Als PNG, SVG oder PDF herunterladen
Lade ein scharfes PNG fürs Web oder eine echte Vektordatei (SVG / PDF) für den Druck herunter.
Welcher QR-Code-Typ passt zu deinem Vorhaben?
Alle Generatoren auf SnapQR erzeugen statische QR-Codes nach dem Standard ISO/IEC 18004: Deine Daten werden direkt im Muster der kleinen Quadrate gespeichert, ohne Umweg über fremde Server.
- Link-QR-Code (URL) — öffnet jede Webseite, digitale Speisekarte, Buchungsseite oder einen Google-Maps-Standort.
- WLAN-QR-Code — verbindet Gäste mit deiner FRITZ!Box, deinem Speedport oder Router, ohne dass jemand das Passwort abtippen muss.
- vCard-QR-Code (Visitenkarte) — speichert Name, Telefon, E-Mail, Firma und Adresse mit einem Scan direkt im Adressbuch.
- WhatsApp-QR-Code — startet sofort einen WhatsApp-Chat mit deiner Nummer und einer vorbereiteten Nachricht.
- E-Mail-QR-Code — öffnet das E-Mail-Programm mit vorausgefülltem Empfänger, Betreff und Textbaustein.
- SMS-QR-Code — bereitet eine SMS an deine Nummer vor, praktisch für Rückrufbitten oder kurze Stichwörter.
- Telefon-QR-Code — legt deine Rufnummer direkt wählbereit aufs Display des Smartphones.
- Text-QR-Code — zeigt Notizen, Seriennummern, Inventarkennungen oder Hinweise komplett offline an.
Statisch statt dynamisch: Warum unsere QR-Codes niemals ablaufen
Wer schon einmal 500 Flyer gedruckt hat und zwei Wochen später feststellen musste, dass der „kostenlose“ QR-Code plötzlich auf eine Bezahlseite verweist, ist in die Falle dynamischer QR-Codes getappt. Solche Anbieter schreiben nicht deinen echten Link in den Code, sondern eine Kurz-URL auf ihrem eigenen Server — und schalten diese nach einer Testphase ab.
Bei SnapQR gibt es das nicht. Wir erzeugen ausschließlich statische QR-Codes: Wenn du https://deineseite.de/speisekarte eingibst, stecken genau diese Zeichen im Code. Solange deine Webseite erreichbar ist, funktioniert der QR-Code auch in zehn Jahren noch. Da sich ein statischer Code nach dem Druck nicht mehr nachträglich umschreiben lässt, solltest du ihn vor der Druckfreigabe kurz mit unserem QR-Code Scanner und deinem Smartphone auf Papier testen.
Rastergröße, Logos und Mindestdruckgröße: Unsere Messwerte
Je mehr Zeichen du in einen QR-Code packst, desto feiner wird das Raster aus kleinen Quadraten (Modulen). Hier sind die exakten Rastergrößen, die wir für die Fehlerkorrekturstufen M (Standard) und H (automatisch aktiv bei einem Logo) gemessen haben:
| Textlänge (ASCII) | Raster bei Stufe M (15 %) | Raster bei Stufe H (30 %, mit Logo) |
|---|---|---|
| 20 Zeichen | 25 × 25 Module | 29 × 29 Module |
| 40 Zeichen | 29 × 29 Module | 37 × 37 Module |
| 60 Zeichen | 33 × 33 Module | 45 × 45 Module |
| 100 Zeichen | 41 × 41 Module | 57 × 57 Module |
| 200 Zeichen | 57 × 57 Module | 77 × 77 Module |
Sobald du ein eigenes Logo oder Symbol einfügst, schaltet SnapQR die Fehlerkorrektur automatisch auf Stufe H (30 %). In unseren Tests mit ZXing ließ sich ein Code mit 14,4 % verdeckter Fläche noch zuverlässig lesen, bei 18,7 % schlug der Scan fehl. Unsere drei Logo-Größen (Klein, Mittel, Groß) belegen deshalb bewusst nur etwa 5 % bis 11 % der Fläche, damit auch bei leichtem Druckversatz genug Sicherheitsreserve bleibt.
Häufige Fragen
Ja. Da die Daten direkt im Bild des QR-Codes kodiert sind und niemals über unseren Server laufen, gibt es weder ein Scan-Limit noch ein Ablaufdatum oder ein Wasserzeichen.
Ja, uneingeschränkt und ohne Quellenangabe. Für den professionellen Druck empfehlen wir den Download als SVG oder PDF.
Als Faustregel gilt: mindestens 2 × 2 cm für einen kurzen Link (25×25 bis 33×33 Module) und mindestens 3 × 3 cm für eine vCard-Visitenkarte oder einen Code mit Logo. Unter der Vorschau zeigen wir dir passend zu deinem Inhalt die empfohlene Mindestbreite in Zentimetern an.
Nutze PNG für Websites, E-Mails, Word-Dokumente oder Präsentationen. Nutze SVG für Grafikprogramme (Illustrator, InDesign, Affinity, Figma) und PDF für den direkten, gestochen scharfen Ausdruck.
Ja. Sowohl beim Erstellen in deinem Browser als auch später beim Scannen durch deine Kunden werden keinerlei personenbezogene Daten an SnapQR übertragen.